Zu Beginn eines Coaching- oder Supervisionsprozesses wird ein Vertrag aufgesetzt. Darin werden die wichtigsten Punkte des Auftrags schriftlich festgehalten:


Auftraggeber und Auftragnehmer
Teilnehmer(-kreis)
Ziele des Coachings, der Supervision
vereinbarte Laufzeit
zeitlicher Umfang und Abstand der Termine
Arbeitsort
Vergütung
Abruch- und Ausfallregelungen



Der Kontrakt soll in erster Linie sicher stellen, dass über alle wichtigen Fragen gesprochen wurde. Er soll verhindern, dass der Auftraggeber etwas anderes erwartet, als das, was der Coach/Supervisor anzubieten hat und was von diesem auch geleistet werden kann.


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